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Freitag 27. 09. 2019 - 21:44 Uhr - Ex-Microsoft-Mitarbeiter erklärt, warum Windows 10 so viele Bugs haben

Software News

Ex-Microsoft-Mitarbeiter erklärt, warum Windows 10 so viele Bugs haben

Jerry Berg, ein ehemaliger Microsoft-Angestellter, hat ein interessantes Video bei YouTube veröffentlicht: Berg erzählt in dem 16 Minuten langen Video, warum aus seiner Sicht Windows 10 heute so viele Fehler aufweist und wie Microsoft wieder gegensteuern könnte.

 

Dass das der Fall ist, hatten wir erst vor kurzem wieder in einem Artikel beleuchtet.

Es ist nicht nur ein Gefühl: Windows 10 hat ein echtes Qualitätsproblem. Dem Software-Riesen aus Redmond schlüpfen bei eigentlich jedem neuen Patch Fehler durch, die sich für die Endnutzer teils sehr kritisch auswirken. Bestes Beispiel war die Veröffentlichung des Windows 10 Feature-Updates im Herbst 2018, bei dem schließlich aufgrund massiver Probleme die Verteilung wieder gestoppt werden musste.
 

"Lotterie": Funktioniert der PC noch nach dem Update?

Aber auch heute ist es bei jedem neuen Update schon ein wenig "Lotterie", ob man nach dem Update seinen PC weiterhin verwenden kann, ohne auf unvorhergesehene Probleme zu stoßen.

Nun hat ein Ex-Mitarbeiter des Konzerns in seinem YouTube-Kanal ein sehr kritisches Video über die Windows-Qualität veröffentlicht und geht dabei auf Spurensuche, warum Microsoft heutzutage mit dem Qualiäts-Problemen kämpft.

Jerry Berg war 15 Jahre lang bei Microsoft als Senior Software Developer (SDET) unter anderem im Entwickler-Team für das Windows-Betriebssystem zuständig. Er hat also über Jahre die Änderungen im Testverfahren von Windows verfolgt und meint daher zu wissen, warum es bei Microsoft schiefläuft.
 

Virtualisierung ist nicht alles

Die Erklärung ist simpel und einleuchtend: Die meisten Tests - also im Sinne der Anzahl und der Vielfalt - laufen heute über Virtualisierung, damit ist es mit der großen Bandbreite an Hardwaretests vorbei.

Diese Vielfalt an Tests auf der unterschiedlichsten Hardware wird im Grunde fast ausschließlich über das Windows 10 Insider Programm eingeholt. Das Problem dabei: Die Nutzer müssen auch aktiv werden, um Fehler zu melden und müssten sie eigentlich "fachmännisch" dokumentieren können, um dem Entwicklerteam im vollen Umfang zu helfen. Stattdessen bekommt das Team im Grunde vor allem Telemetriedaten zur Auswertung und muss mit diesen Daten den ganzen Prozess des Ausfindingmachens und des Verstehens der Zusammenhänge stemmen.

Microsoft hat laut Berg die internen Teams, die Builds früher sehr viel umfangreicher getestet haben, im Grunde ausgetauscht gegen die Windows Insider. Damit nehmen heute die Endverbraucher einen wichtigen Teil dessen ein, was noch vor Jahren die tägliche Arbeit von verschiedenen Entwicklerteams war.

Heute wird viel mit Telemetrie-Analysen gearbeitet, die aber immer nur ein sehr punktuelles Bild über Software geben können. Die internen Teams bei Microsoft hatten dabei auch eine sehr wichtige Funktion als Gatekeeper: Sie haben unter anderem dafür gesorgt, dass Bugs gar nicht so weit kamen, dass sie gleich an eine Vielzahl von Nutzern verteilt wurden und sie so lahmlegen, wenn ein fehlerhaftes Update ausgeliefert wird.
 

Kleine Fehler können sich zum Super-Gau entwickeln

Dafür haben sie im Vorfeld durch breites Testen sorgen können. Heute ist es dagegen so, dass Updates mit vermeintlich kleinen Code-Fehlern sich bei den Endnutzern als Super-Gau herausstellen, weil das Problem doch viel mehr Nutzer betrifft, als die Auswertung des Insider-Feedbacks haben vermuten lassen.

Jerry Berg hofft nun, dass man sich bei Microsoft sein Video anschaut, genau zuhört, und seine Erkenntnisse diskutiert.

Die Liste der jüngsten Windows 10 Bugs:


Geschrieben von Hawk
zuletzt geändert am 27.09.2019 - 21:44 Uhr
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Freitag 27. 09. 2019 - 21:39 Uhr - Windows 10 Version 1903 wird nun endlich auf breiter Basis verteilt

Software News

Windows 10 Version 1903 wird nun endlich auf breiter Basis verteilt

Das Mai-Update 2019, das auch als Version 1903 bekannt ist, hat Microsoft besonders langsam verteilt. Grund dafür war die gründlich danebengegangene Aktualisierung zuvor - das Oktober-2018-Update musste bekanntlich sogar zurückgezogen werden.

 

Beim Mai-Update hat Microsoft alles andere als Eile an den Tag gelegt, der Konzern wollte sicherlich verhindern, dass sich das Debakel von Ende 2018 wiederholt. Zuletzt hat man die Verteilung allerdings intensiviert, vier Monate nach Start von Version 1903 hat man nun (fast) alle Schranken entfernt.

Denn Microsoft hat über sein Windows Health Dashboard bekannt gegeben, dass man die breite Verteilung gestartet hat (via OnMSFT). Das bedeutet, dass nun ausnahmslos jeder Windows 10-Nutzer die Aktualisierung auf Version 1903 über Windows Update durchführen kann.

Windows 10: Alle Neuheiten des Mai 2019 Update (1903) im Überblick

 

Bereits zuvor hat Microsoft begonnen, Windows 10-Nutzer mit Version 1803 auf die neueste Ausgabe zu aktualisieren. Denn diese Fassung hat ein Ablaufdatum und verliert den Support am 12. November dieses Jahres. Das bedeutet, dass Version 1903 für Nutzer mit dem April-2018-Update demnächst zur Pflicht wird.
 

Letztes gallisches Bug-Dorf

Die aktuelle Bekanntgabe der Verteilung auf breiter Basis kommt allerdings nicht ohne ein Aber aus. Denn es gibt noch eine kleine Blockade, die allerdings nur wenige betreffen dürfte. Denn bei einigen Geräten mit WLAN-Adaptern von Intel und Broadcom (Intel Centrino 6205/6235 und Broadcom 802.11ac-WLAN-Karten) wird das Update aktuell noch unterbunden.

Derzeit wird noch mit Partnern an einer Lösung gearbeitet, diese Geräte werden nach Bereitstellung des Fixes dann ebenfalls Version 1903 erhalten. Alle anderen Windows 10-Nutzer können das Update bedenkenlos installieren. Laut den aktuellsten Zahlen von AdDuplex ist die Version die mittlerweile beherrschende Ausgabe von Windows 10, derzeit haben es 45,5 Prozent aller Nutzer auf ihren Rechnern.

Siehe auch:


Geschrieben von Hawk Benutzerinfo: Hawk Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 17 mal gelesen


Freitag 27. 09. 2019 - 21:33 Uhr - Rockstar startet neuen Launcher und verschenkt GTA: San Andreas

News

Rockstar startet neuen Launcher und verschenkt GTA: San Andreas

Der Entwickler Rockstar Games stößt zu den Spieleanbietern hinzu, die einen eigenen Spiele-Client anbieten. Der Rockstar Games Launcher 1.0.5.121 ist eine Desktop-Anwendung für Windows, die den Zugriff auf alle Titel des Kult-Studios ermöglicht.

Klassiker zum Start gratis

Zum Start hat sich Rockstar eine besondere Aktion einfallen lassen, denn für eine begrenzte Zeit bekommen die Nutzer, die den neuen Launcher installieren, den Klassiker Grand Theft Auto: San Andreas als PC-Version geschenkt dazu. Nach dem Download und der Installation wird der Titel dann der Bibliothek des jeweiligen Social-Club-Kontos hinzugefügt und dort bleibt das Spiel auch dauerhaft.

Der Launcher bietet vor allem den Zugriff auf die Spiele von Rockstar, dabei spielt es keine Rolle, wann und vor allem wo sie gekauft worden sind. Denn die Spiele können auch dann dem Rockstar Launcher hinzugefügt werden, selbst wenn sie in einem anderen digitalen Store gekauft worden sind. Natürlich bietet der neue Client bzw. die Oberfläche die Möglichkeit, Rockstar-Spiele zu kaufen, das ist zweifellos der eigentliche Sinn eines solchen Launchers - jedenfalls aus Anbietersicht.
 

Cloud-Saves und Auto-Updates

Laut der offiziellen Ankündigung bietet der Rockstar Games Launcher eine Reihe von Features, darunter die Einführung von Cloud-Saves für alle unterstützten Spiele sowie die Möglichkeit, die Rockstar-Spielebibliothek automatisch auf dem neuesten Stand zu halten. Dazu kommt ein News-Bereich, der die Nutzer über alle Neuigkeiten des Entwicklers auf dem Laufenden hält.

Eine Voraussetzung für die Nutzung des Launchers ist ein Konto beim Rockstar Games Social Club, an diesen wird die kostenlose Ausgabe von GTA: San Andreas auch gebunden. Wie lange die im Oktober 2004 erstmals erschienene Version kostenlos verfügbar sein wird ist nicht klar, der in New York beheimatete Publisher hat sich zu einem Ende der Aktion bisher nicht zu Wort gemeldet.

Quelle: https://winfuture.de/downloadvorschalt,4003.html


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Freitag 07. 06. 2019 - 14:20 Uhr - Microsoft warnt vor dem Super-Wurm

Allgemein

Eine Million verwundbare Rechner: Microsoft warnt vor dem Super-Wurm

 

Die nächste große Virenpandemie steht offenbar kurz bevor: Unzählige Windows-Rechner sind für die hochgefährliche Lücke im RDP-Server anfällig.

 

Update
Security
Von

Die nächste schwerwiegende Virenpandemie steht anscheinend kurz bevor: Fast eine Million Systeme sind über das Internet durch die kritische Lücke in den Remote Desktop Services (RDP) von Windows angreifbar. Das hat eine Analyse des Security-Experten Robert Graham ergeben. Microsoft nimmt dies zum Anlass, erneut zur Installation der Sicherheits-Updates zu mahnen.

Graham überprüfte mit seinem Portscanner masscan sämtliche IPv4-Adressen und stieß dabei auf rund 950.000 Systeme, auf denen eine ungepatchte Version des RDP-Servers von Windows läuft. In den Systemen klafft die kritische, auf den Namen "BlueKeep" getaufte Sicherheitslücke CVE-2019-0708, die Microsoft an seinem Mai-Patchday geschlossen hat. Da der Security-Experte ausschließlich Rechner untersuchen konnte, die direkt über das Internet erreichbar sind, dürfte die Gesamtzahl der verwundbaren Systeme erheblich größer sein.

Die Schwachstelle ist sehr gefährlich, da ein Angreifer sie ausnutzen kann, um Code aus der Ferne einzuschleusen. Sie ist ein ideales Schlupfloch für Würmer, die sich selbstständig von einem verwundbaren System auf das nächste verbreiten. Auf diese Weise erwischt ein Wurm auch Rechner, die nicht direkt über das Internet erreichbar sind. Es genügt ein infizierter PC im Netz, um ein gesamtes Firmennetz lahm zu legen.

Dass dies keine theoretische Gefahr ist, zeigt ein Rückblick in das Jahr 2017, in dem der WannaCry-Wurm bereits nach drei Tagen hunderttausende Rechner befallen hatte. Insgesamt fand er mehrere Millionen Opfer. Darunter befinden sich viele Unternehmen, denen durch Produktionsausfälle ein erheblicher finanzieller Schaden entstanden ist, der kaum zu beziffern ist.

Microsoft nimmt die alarmierenden Ergebnisse des Sicherheitsforschers zum Anlass, erneut zur Installation der Sicherheits-Updates zu mahnen. Das Unternehmen hatte aufgrund der drohenden Wurmpandemie sogar die alten Windows-Versionen XP und Vista gepatcht, die bereits aus dem Extended Support gefallen sind und keine Updates mehr erhalten.

Auch Microsoft zieht einen Vergleich zu dem verheerenden WannaCry-Ausbruch vor fast genau zwei Jahren und macht darauf aufmerksam, dass die Sicherheits-Patches gegen die damals ausgenutzte EternalBlue-Schwachstelle bereits 60 Tage zur Verfügung standen, bevor der Wurm ausbrach. Dennoch waren unzählige Systeme nicht auf dem aktuellen Stand und wurden von der Pandemie eiskalt erwischt. Der Windows-Hersteller ist sich sicher, dass bereits ein Exploit existiert, der die RDP-Lücke ausnutzt. Einen Wurm hat das Unternehmen bislang noch nicht gesichtet – doch man solle nicht darauf wetten, dass das auch so bleibt. Sicherheitsforscher berichteten bereits Anfang vergangener Woche über funktionsfähige Exploits.

Wer seine Systeme noch nicht auf den aktuellen Stand gebracht hat, sollte spätestens jetzt handeln. Installieren Sie die über Windows Update angebotenen Sicherheits-Updates auf sämtlichen Systemen – und machen Sie auch Jagd auf etwaige vergessene Windows-Zombies, die noch irgendwo im Netz hängen. Von CVE-2019-0708 betroffen sind alle Windows-Client- und Windows-Server-Versionen bis einschließlich Windows 7 und Windows-Server 2008 – mit Ausnahme von Windows 8 und 10. Patches gibt es sogar für XP und Vista, die eigentlich bereits vom offiziellen Update-Zweig abgeschnitten sind.

Patch-Downloads:

Update 05.06.19, 10:10: Mittlerweile hat auch die NSA einen Warnhinweis zu CVE-2019-07080 / BlueKeep veröffentlicht. Auch sie rät dringend zum Update und rät zu weiteren Sicherheitsmaßnahmen wie dem Blockieren von TCP-Port 3389 und dem Aktivieren der Network Level Authentication (NLA). Sofern RDP nicht verwendet würde, sollten Nutzer die Services komplett deaktivieren. (rei)

Quelle: heise.de


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Donnerstag 18. 10. 2018 - 20:15 Uhr - TeamSpeak 3 Update version 3.2.3

TeamSpeak 3 Server

TeamSpeak 3 Update version 3.2.3

Die 64 Bit-Version der kostenlosen Sprachkonferenz-Software TeamSpeak 3 (TS 3) steht in einer neuen Version zum Download bereit.

TeamSpeak
TeamSpeak 3 (64 Bit)
Mit der Freeware TeamSpeak bleiben Sie auch in den heißesten Online-Gefechten mit Ihren Mitspielern per Headset verbunden. Somit wissen Sie z.B. bei einem Taktik-Shooter jederzeit genau, wo sich Ihre Freunde befinden.

TS3 nutzt Codecs wie CELP, GSM und Speex, die eine Bandbreite von 5.1 KBit/s bis zu 25.9 Kbit/s bieten. Somit wird die Online-Verbindung geschont, ohne dabei Einbußen bei der Sprachqualität hinnehmen zu müssen.

Damit Sie TeamSpeak nutzen können, müssen Sie sich mit der Client-Software auf einem TeamSpeak-Server einloggen. Natürlich dürfen Sie auch einen eigenen Server einrichten. Diesen verwalten Sie bequem über eine Web-Oberfläche.

Zahlreiche Features wie ein Adressbuch zur Verwaltung mehrerer Server oder die Flüster-Funktion lassen kaum Wünsche übrig. Leider ist das Gratis-Tool derzeit noch nicht mit VoIP-Telefonie kompatibel. Um TeamSpeak richtig nutzen zu können, benötigen Sie ein Headset bzw. Mikrofon und Lautsprecher.
 

Letzte Änderungen

In dieser neuen Version 3.2.x unterstützt TeamSpeak endlich auch IPv6 und bietet eine verbesserte Sprachqualität. Den offiziellen Changelog finden Sie auf der Herstellerseite
 
Quelle: Chip

 


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