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Montag 28. 10. 2019 - 04:49 Uhr - Remotr - PC-Spiele auf Mobilgeräte streamen

Software News

Remotr - PC-Spiele auf Mobilgeräte streamen

Mithilfe von Remotr lassen sich beliebige PC-Spiele auf Mobilgeräte wie Smartphones oder Tablets streamen. Die Entwickler der kostenlosen Software versprechen dabei die selbe Bildqualität und Performance, wie man sie auch direkt am PC erleben würde. Dies soll sogar bei grafikintensiven Spielen möglich sein - sofern eine entsprechend schnelle Verbindung zwischen den Geräten besteht. Hier bieten wir Ihnen die aktuelle Version 1.3.1467 vom Remotr Streamer zum Download an.

PC-Games auf Smartphone und Tablet

Für das Streamen benötigen Sie auf beiden Geräten die dafür vorgesehenen Softwarekomponenten: Auf Ihrem Spiele-PC Installieren Sie den hier angebotenen Remotr Streamer für Windows 7, 8 oder 10 und auf dem Zielgerät die passende Remotr-App. Diese ist derzeit für Android, iOS und Windows 10 (Beta) verfügbar. Versionen des Streamers für macOS und Ubuntu befinden sich derzeit in der Vorbereitung. Die Windows-App soll in Zukunft zudem die Xbox One unterstützen.

 Remotr 

Zur Nutzung müssen Sie unter der Angabe Ihrer E-Mail-Adresse und eines Passwortes einen kostenlosen Benutzeraccount anlegen. Das Verbinden der Geräte erfolgt dann einfach durch die Eingabe der Anmeldeinformationen. Eine komplizierte Konfiguration der Verbindung ist dadurch nicht notwendig. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob sich beide Geräte im selben Netzwerk befinden oder nicht. Wer möchte, kann somit etwa im Café oder Park spielen, sofern eine entsprechend schnelle Internetanbindung vorhanden ist.

Nach dem Start findet der Remotr Streamer automatisch alle auf dem PC installierten Steam-Titel und zeigt diese in einer Übersicht mit Vorschaubildern an. Es lassen sich jedoch auch manuell Spiele aus anderen Quellen hinzufügen. Um ein Spiel zu starten, wählen Sie dieses einfach aus der Liste in der App aus.

Die Steuerung der Spiele erfolgt über Bildschirmtasten, die auf dem Touchscreen Ihres Smartphones oder Tablets eingeblendet werden. Alternativ können Sie aber auch ein Bluetooth-Gamepad oder eine Tastatur sowie Maus mit Ihrem Mobilgerät verbinden. Remotr richtet sich nicht nur an Einzelspieler, denn Sie können bis zu vier Geräte gleichzeitig verbinden und so mit drei Freunden zusammen spielen.
 

Kostenlos nutzbar

Remotr hat in der kostenlosen Version keinerlei Einschränkungen hinsichtlich des Funktionsumfangs oder der Bildqualität. Wenn gewünscht, können Sie zum Preis von 1,89 Euro pro Monat zur Pro-Version wechseln und so Werbeeinblendungen entfernen.

 

Quelle: Winfuture

 

 


Geschrieben von Hawk Benutzerinfo: Hawk Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 10 mal gelesen


Montag 28. 10. 2019 - 04:25 Uhr - Realtek Bluetooth-Bug bleibt in Windows 10 1903

Betriebssysteme

Realtek Bluetooth-Bug bleibt in Windows 10 1903, ist aber umgehbar

Es gibt noch einen wichtigen Nachtrag zum jüngsten Patch für das Windows 10 Mai Update. Seit Juni kämpft Microsoft dabei mit den unterschiedlichsten Fehlern in Zusammenspiel mit Bluetooth. Jetzt konnte wieder ein Teil davon behoben werden.

 

Aber das heißt noch lange nicht, dass die Probleme mit der aktuellen Windows 10 Version und Bluetooth komplett bereinigt werden. Bereits in der Vergangenheit hatten kumulative Windows 10-Updates zu Pro­ble­men mit ver­schie­de­nen Bluetooth-Geräten geführt. Das Update vom Juni 2019 hatte bei einigen Rechnern Bluetooth-Zubehör mit veralteter Software als ein erhebliches Sicherheitsrisiko eingestuft und deaktiviert. Nutzer sollten zunächst ihre Treiber aktualisieren.

Windows 10: Alle Neuheiten des Mai 2019 Update (1903) im Überblick

 

Realtek Bluetooth-Bug bleibt in Windows 10 1903, ist aber umgehbar

Es gibt noch einen wichtigen Nachtrag zum jüngsten Patch für das Windows 10 Mai Update. Seit Juni kämpft Microsoft dabei mit den unterschiedlichsten Fehlern in Zusammenspiel mit Bluetooth. Jetzt konnte wieder ein Teil davon behoben werden.

 

Aber das heißt noch lange nicht, dass die Probleme mit der aktuellen Windows 10 Version und Bluetooth komplett bereinigt werden. Bereits in der Vergangenheit hatten kumulative Windows 10-Updates zu Pro­ble­men mit ver­schie­de­nen Bluetooth-Geräten geführt. Das Update vom Juni 2019 hatte bei einigen Rechnern Bluetooth-Zubehör mit veralteter Software als ein erhebliches Sicherheitsrisiko eingestuft und deaktiviert. Nutzer sollten zunächst ihre Treiber aktualisieren.
 


Anschließend gab es dann mit den folgenden Updates Verbindungsprobleme. In einigen Fällen kam es dazu, dass sich Bluetooth-Geräte nicht mehr verbinden konnten, obwohl keine Einschränkung mehr vorlag. Nun sollen diese Probleme ausgemerzt sein.
 

Man bleibt vorsichtig

Nach dem Bericht von Deskmodder hat das Windows-Team für Qualcomm-Treiber die Fehler soweit beseitigen können - zumindest geht das Entwicklerteam davon aus und hat das Problem von der Liste der bekannten Fehler gestrichen. Das jüngste Windows-Update vom Oktober-Patchday KB4517389 soll das Kompatibilitätsproblem gelöst haben. Wer das kumulative Update von Anfang Oktober oder die Ergänzung von Ende Oktober installiert, hat auch kein Problem mehr, falls Bluetooth-Komponenten von Qualcomm eingesetzt werden.

Anders sieht es aber aus mit Fehlern, die durch veraltete Realtek-Treiber aufgetaucht waren. Auch diese Probleme bestehen bereits mindestens seit Juni, sind aber noch nicht ganz ausgestanden.

Obwohl es von Realtek ein Update gibt und beide Unternehmen angeben, dass die Probleme nicht auftauchen, wenn man Realtek-Treiber ab Version 1.5.1011.0 verwendet, steht der Bug noch immer auf der Liste der bekannten Probleme.

Siehe auch:


Geschrieben von Hawk
zuletzt geändert am 28.10.2019 - 04:27 Uhr
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Freitag 27. 09. 2019 - 22:14 Uhr - Polizei hat Darknet-Rechenzentrum in Deutschland stillgelegt

News

Polizei hat Darknet-Rechenzentrum in Deutschland stillgelegt

Ein enorm wichtiger Teil der Infrastruktur vieler illegaler Angebote im so genannten Darknet stand jahrelang unerkannt in Deutschland herum. Ermittler haben nun zugeschlagen und gleich ein kleines Datenzentrum stillgelegt.

 

Am gestrigen Tag ist das Landeskriminalamt (LKA) Rheinland-Pfalz mit mehreren hundert Ein­satz­kräften ausgerückt, um der Betreiber-Gruppe habhaft zu werden. Im Zuge der Ak­tion seien sieben Personen festgenommen worden. Diese gehörten nicht alle zu den Be­trei­bern des Dark­net-Hos­ters selbst, sondern teils auch zum Umfeld von An­ge­bo­ten, die die In­fra­struk­tur nutzen.

Laut der Polizei laufen gegen die Beschuldigten Ermittlungsverfahren zu Straftaten wie Waf­fen­handel, Kinder­porno­grafie und Drogen­handel. "Alles, was man sich im Dark­net vorstellen kann", kommen­tierte ein Sprecher des Polizei­präsidiums Trier die Sache laut einem Bericht der Nach­richten­agentur DPA. Über mehrere Jahre hinweg hätten die Ermitt­lungen in dem Fall gedauert.



Altbekannte Dienste

Auf den Servern, die von der Polizei nun be­schlag­nahmt wer­den konn­ten, seien di­ver­se Diens­te aktiv gewesen. Unter anderem stand in dem Rechen­zentrum auch die Hard­ware, auf der der Markt­platz "Wall Street Market" betrieben wurde, gegen den die Polizei schon vor einiger Zeit erfolg­reich vorging. Die Server sollen aber auch schon als Kommando-Infra­strukur bei dem groß angelegten Angriff auf unzählige Router von Telekom-Kunden gedient haben.

Für gewöhnlich wird ange­nommen, dass Server, die für solche Akti­vitä­ten genutzt werden, fernab in Ländern stehen, in denen die Behörden nur selten genau nachfragen und schon gar nicht besonders eifrig auf Amts­hilfe­ersuchen der deutschen Kollegen reagieren. Dies ist aber oft gar nicht der Fall, wie sich auch in der Ver­gan­gen­heit schon mehrfach heraus­stellte. Denn natürlich wollen die Betreiber illegaler Dienste, die eine lukrative Einnahme darstellen können, auch Kontrolle über ihre Infrastruktur haben.

Siehe auch:

 


Geschrieben von Hawk
zuletzt geändert am 27.09.2019 - 22:15 Uhr
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Freitag 27. 09. 2019 - 22:01 Uhr - Terminator: Resistance - Shooter zur Kult-Filmreihe angekündigt

Game News

Terminator: Resistance - Shooter zur Kult-Filmreihe angekündigt

 

Ende Oktober startet der bereits sechste Terminator-Film im Kino - passend dazu wird es dann mit Terminator: Resistance auch ein Videospiel für den PC und Konsolen geben, welches allerdings nicht direkt die Story des Action-Spektakels aufgreift, sondern Spieler direkt in das postapokalyptische Los Angeles befördert. Im Ankündigungstrailer gibt es erste Spieleindrücke zu sehen.

Terminator: Resistance spielt rund 30 Jahre nach dem Tag des jüngsten Gerichts und somit inmitten des kommenden Krieges, der in den ersten beiden Kinofilmen nur angedeutet wurde. Als Soldat Jacob Rivers kämpfen Spieler auf der Seite des Widerstands - und werden dabei zur Zielscheibe von Skynet. Neben dem legendären T-800 soll Terminator: Resistance noch eine Reihe gänzlich neuer Gegner einführen.

Entwickelt wird Terminator: Resistance beim polnischen Studio Teyon, das Spiel erscheint am 15. November 2019 für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One.

Quelle: Winfuture


Geschrieben von Hawk
zuletzt geändert am 27.09.2019 - 22:01 Uhr
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Freitag 27. 09. 2019 - 21:56 Uhr - Call of Duty: Modern Warfare - Trailer zum Story-Modus veröffentlicht

Game News

Call of Duty: Modern Warfare - Trailer zum Story-Modus veröffentlicht

Activision hat im Rahmen von Sonys State of Play einen neuen Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare gezeigt. Dieser will vor allem auf die Kampagne des kommenden Shooters von Infinity Ward einstimmen und verrät mit filmreifen Bildern neue Details zur Handlung.

 

Wie das neue Video recht deutlich macht, wird die Kultfigur Captain Price in Modern Warfare eine entscheidende Rolle spielen. Price beziehungsweise die SAS verbünden sich mit der CIA und den urzikstanischen Befreiungskräften, um eine große Menge gestohlener Chemiewaffen sicherzustellen und so einen globalen Konflikt zu verhindern.

Während der Kampagne werden Spieler an verschiedenen Orten rund um den Globus kämpfen. Genannt werden unter anderem London und der Nahe Osten. Call of Duty: Modern Warfare erscheint am 25. Oktober 2019 für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One.

 

Quelle: Winfuture


Geschrieben von Hawk
zuletzt geändert am 27.09.2019 - 21:56 Uhr
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