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Freitag 27. 09. 2019 - 22:14 Uhr - Polizei hat Darknet-Rechenzentrum in Deutschland stillgelegt

News

Polizei hat Darknet-Rechenzentrum in Deutschland stillgelegt

Ein enorm wichtiger Teil der Infrastruktur vieler illegaler Angebote im so genannten Darknet stand jahrelang unerkannt in Deutschland herum. Ermittler haben nun zugeschlagen und gleich ein kleines Datenzentrum stillgelegt.

 

Am gestrigen Tag ist das Landeskriminalamt (LKA) Rheinland-Pfalz mit mehreren hundert Ein­satz­kräften ausgerückt, um der Betreiber-Gruppe habhaft zu werden. Im Zuge der Ak­tion seien sieben Personen festgenommen worden. Diese gehörten nicht alle zu den Be­trei­bern des Dark­net-Hos­ters selbst, sondern teils auch zum Umfeld von An­ge­bo­ten, die die In­fra­struk­tur nutzen.

Laut der Polizei laufen gegen die Beschuldigten Ermittlungsverfahren zu Straftaten wie Waf­fen­handel, Kinder­porno­grafie und Drogen­handel. "Alles, was man sich im Dark­net vorstellen kann", kommen­tierte ein Sprecher des Polizei­präsidiums Trier die Sache laut einem Bericht der Nach­richten­agentur DPA. Über mehrere Jahre hinweg hätten die Ermitt­lungen in dem Fall gedauert.



Altbekannte Dienste

Auf den Servern, die von der Polizei nun be­schlag­nahmt wer­den konn­ten, seien di­ver­se Diens­te aktiv gewesen. Unter anderem stand in dem Rechen­zentrum auch die Hard­ware, auf der der Markt­platz "Wall Street Market" betrieben wurde, gegen den die Polizei schon vor einiger Zeit erfolg­reich vorging. Die Server sollen aber auch schon als Kommando-Infra­strukur bei dem groß angelegten Angriff auf unzählige Router von Telekom-Kunden gedient haben.

Für gewöhnlich wird ange­nommen, dass Server, die für solche Akti­vitä­ten genutzt werden, fernab in Ländern stehen, in denen die Behörden nur selten genau nachfragen und schon gar nicht besonders eifrig auf Amts­hilfe­ersuchen der deutschen Kollegen reagieren. Dies ist aber oft gar nicht der Fall, wie sich auch in der Ver­gan­gen­heit schon mehrfach heraus­stellte. Denn natürlich wollen die Betreiber illegaler Dienste, die eine lukrative Einnahme darstellen können, auch Kontrolle über ihre Infrastruktur haben.

Siehe auch:

 


Geschrieben von Hawk
zuletzt geändert am 27.09.2019 - 22:15 Uhr
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Freitag 27. 09. 2019 - 22:01 Uhr - Terminator: Resistance - Shooter zur Kult-Filmreihe angekündigt

Game News

Terminator: Resistance - Shooter zur Kult-Filmreihe angekündigt

 

Ende Oktober startet der bereits sechste Terminator-Film im Kino - passend dazu wird es dann mit Terminator: Resistance auch ein Videospiel für den PC und Konsolen geben, welches allerdings nicht direkt die Story des Action-Spektakels aufgreift, sondern Spieler direkt in das postapokalyptische Los Angeles befördert. Im Ankündigungstrailer gibt es erste Spieleindrücke zu sehen.

Terminator: Resistance spielt rund 30 Jahre nach dem Tag des jüngsten Gerichts und somit inmitten des kommenden Krieges, der in den ersten beiden Kinofilmen nur angedeutet wurde. Als Soldat Jacob Rivers kämpfen Spieler auf der Seite des Widerstands - und werden dabei zur Zielscheibe von Skynet. Neben dem legendären T-800 soll Terminator: Resistance noch eine Reihe gänzlich neuer Gegner einführen.

Entwickelt wird Terminator: Resistance beim polnischen Studio Teyon, das Spiel erscheint am 15. November 2019 für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One.

Quelle: Winfuture


Geschrieben von Hawk
zuletzt geändert am 27.09.2019 - 22:01 Uhr
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Freitag 27. 09. 2019 - 21:56 Uhr - Call of Duty: Modern Warfare - Trailer zum Story-Modus veröffentlicht

Game News

Call of Duty: Modern Warfare - Trailer zum Story-Modus veröffentlicht

Activision hat im Rahmen von Sonys State of Play einen neuen Trailer zu Call of Duty: Modern Warfare gezeigt. Dieser will vor allem auf die Kampagne des kommenden Shooters von Infinity Ward einstimmen und verrät mit filmreifen Bildern neue Details zur Handlung.

 

Wie das neue Video recht deutlich macht, wird die Kultfigur Captain Price in Modern Warfare eine entscheidende Rolle spielen. Price beziehungsweise die SAS verbünden sich mit der CIA und den urzikstanischen Befreiungskräften, um eine große Menge gestohlener Chemiewaffen sicherzustellen und so einen globalen Konflikt zu verhindern.

Während der Kampagne werden Spieler an verschiedenen Orten rund um den Globus kämpfen. Genannt werden unter anderem London und der Nahe Osten. Call of Duty: Modern Warfare erscheint am 25. Oktober 2019 für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One.

 

Quelle: Winfuture


Geschrieben von Hawk
zuletzt geändert am 27.09.2019 - 21:56 Uhr
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Freitag 27. 09. 2019 - 21:44 Uhr - Ex-Microsoft-Mitarbeiter erklärt, warum Windows 10 so viele Bugs haben

Software News

Ex-Microsoft-Mitarbeiter erklärt, warum Windows 10 so viele Bugs haben

Jerry Berg, ein ehemaliger Microsoft-Angestellter, hat ein interessantes Video bei YouTube veröffentlicht: Berg erzählt in dem 16 Minuten langen Video, warum aus seiner Sicht Windows 10 heute so viele Fehler aufweist und wie Microsoft wieder gegensteuern könnte.

 

Dass das der Fall ist, hatten wir erst vor kurzem wieder in einem Artikel beleuchtet.

Es ist nicht nur ein Gefühl: Windows 10 hat ein echtes Qualitätsproblem. Dem Software-Riesen aus Redmond schlüpfen bei eigentlich jedem neuen Patch Fehler durch, die sich für die Endnutzer teils sehr kritisch auswirken. Bestes Beispiel war die Veröffentlichung des Windows 10 Feature-Updates im Herbst 2018, bei dem schließlich aufgrund massiver Probleme die Verteilung wieder gestoppt werden musste.
 

"Lotterie": Funktioniert der PC noch nach dem Update?

Aber auch heute ist es bei jedem neuen Update schon ein wenig "Lotterie", ob man nach dem Update seinen PC weiterhin verwenden kann, ohne auf unvorhergesehene Probleme zu stoßen.

Nun hat ein Ex-Mitarbeiter des Konzerns in seinem YouTube-Kanal ein sehr kritisches Video über die Windows-Qualität veröffentlicht und geht dabei auf Spurensuche, warum Microsoft heutzutage mit dem Qualiäts-Problemen kämpft.

Jerry Berg war 15 Jahre lang bei Microsoft als Senior Software Developer (SDET) unter anderem im Entwickler-Team für das Windows-Betriebssystem zuständig. Er hat also über Jahre die Änderungen im Testverfahren von Windows verfolgt und meint daher zu wissen, warum es bei Microsoft schiefläuft.
 

Virtualisierung ist nicht alles

Die Erklärung ist simpel und einleuchtend: Die meisten Tests - also im Sinne der Anzahl und der Vielfalt - laufen heute über Virtualisierung, damit ist es mit der großen Bandbreite an Hardwaretests vorbei.

Diese Vielfalt an Tests auf der unterschiedlichsten Hardware wird im Grunde fast ausschließlich über das Windows 10 Insider Programm eingeholt. Das Problem dabei: Die Nutzer müssen auch aktiv werden, um Fehler zu melden und müssten sie eigentlich "fachmännisch" dokumentieren können, um dem Entwicklerteam im vollen Umfang zu helfen. Stattdessen bekommt das Team im Grunde vor allem Telemetriedaten zur Auswertung und muss mit diesen Daten den ganzen Prozess des Ausfindingmachens und des Verstehens der Zusammenhänge stemmen.

Microsoft hat laut Berg die internen Teams, die Builds früher sehr viel umfangreicher getestet haben, im Grunde ausgetauscht gegen die Windows Insider. Damit nehmen heute die Endverbraucher einen wichtigen Teil dessen ein, was noch vor Jahren die tägliche Arbeit von verschiedenen Entwicklerteams war.

Heute wird viel mit Telemetrie-Analysen gearbeitet, die aber immer nur ein sehr punktuelles Bild über Software geben können. Die internen Teams bei Microsoft hatten dabei auch eine sehr wichtige Funktion als Gatekeeper: Sie haben unter anderem dafür gesorgt, dass Bugs gar nicht so weit kamen, dass sie gleich an eine Vielzahl von Nutzern verteilt wurden und sie so lahmlegen, wenn ein fehlerhaftes Update ausgeliefert wird.
 

Kleine Fehler können sich zum Super-Gau entwickeln

Dafür haben sie im Vorfeld durch breites Testen sorgen können. Heute ist es dagegen so, dass Updates mit vermeintlich kleinen Code-Fehlern sich bei den Endnutzern als Super-Gau herausstellen, weil das Problem doch viel mehr Nutzer betrifft, als die Auswertung des Insider-Feedbacks haben vermuten lassen.

Jerry Berg hofft nun, dass man sich bei Microsoft sein Video anschaut, genau zuhört, und seine Erkenntnisse diskutiert.

Die Liste der jüngsten Windows 10 Bugs:


Geschrieben von Hawk
zuletzt geändert am 27.09.2019 - 21:44 Uhr
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Freitag 27. 09. 2019 - 21:39 Uhr - Windows 10 Version 1903 wird nun endlich auf breiter Basis verteilt

Software News

Windows 10 Version 1903 wird nun endlich auf breiter Basis verteilt

Das Mai-Update 2019, das auch als Version 1903 bekannt ist, hat Microsoft besonders langsam verteilt. Grund dafür war die gründlich danebengegangene Aktualisierung zuvor - das Oktober-2018-Update musste bekanntlich sogar zurückgezogen werden.

 

Beim Mai-Update hat Microsoft alles andere als Eile an den Tag gelegt, der Konzern wollte sicherlich verhindern, dass sich das Debakel von Ende 2018 wiederholt. Zuletzt hat man die Verteilung allerdings intensiviert, vier Monate nach Start von Version 1903 hat man nun (fast) alle Schranken entfernt.

Denn Microsoft hat über sein Windows Health Dashboard bekannt gegeben, dass man die breite Verteilung gestartet hat (via OnMSFT). Das bedeutet, dass nun ausnahmslos jeder Windows 10-Nutzer die Aktualisierung auf Version 1903 über Windows Update durchführen kann.

Windows 10: Alle Neuheiten des Mai 2019 Update (1903) im Überblick

 

Bereits zuvor hat Microsoft begonnen, Windows 10-Nutzer mit Version 1803 auf die neueste Ausgabe zu aktualisieren. Denn diese Fassung hat ein Ablaufdatum und verliert den Support am 12. November dieses Jahres. Das bedeutet, dass Version 1903 für Nutzer mit dem April-2018-Update demnächst zur Pflicht wird.
 

Letztes gallisches Bug-Dorf

Die aktuelle Bekanntgabe der Verteilung auf breiter Basis kommt allerdings nicht ohne ein Aber aus. Denn es gibt noch eine kleine Blockade, die allerdings nur wenige betreffen dürfte. Denn bei einigen Geräten mit WLAN-Adaptern von Intel und Broadcom (Intel Centrino 6205/6235 und Broadcom 802.11ac-WLAN-Karten) wird das Update aktuell noch unterbunden.

Derzeit wird noch mit Partnern an einer Lösung gearbeitet, diese Geräte werden nach Bereitstellung des Fixes dann ebenfalls Version 1903 erhalten. Alle anderen Windows 10-Nutzer können das Update bedenkenlos installieren. Laut den aktuellsten Zahlen von AdDuplex ist die Version die mittlerweile beherrschende Ausgabe von Windows 10, derzeit haben es 45,5 Prozent aller Nutzer auf ihren Rechnern.

Siehe auch:


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